Klaus-Portrait

Klaus Greskowiak,
Regionalleiter der Lohi (im Ruhestand)

1991 begann ich meine Karriere bei der Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.). Die Lohi gab mir gleich nach der Wende eine Perspektive. So konnte ich in meiner Heimatstadt Berlin eine eigene Beratungsstelle aufbauen, die heute sehr erfolgreich ist und mittlerweile über 1.800 Mitglieder betreut. 1998 wurde ich Regionalleiter des Lohnsteuerhilfevereins und war damit verantwortlich für ein Gebiet, dass sich von Berlin bis nach Hamburg erstreckte.

Diagnose Krebs - aus heiterem Himmel

Mit 62 Jahren - und noch mitten im Berufsleben stehend - kam dann für mich die schreckliche Diagnose: Krebs. Es traf mich wie aus heiterem Himmel im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung. Dann begann der Kampf. Den konnte ich schließlich für mich entscheiden und ging geheilt im Jahr 2014 in den wohlverdienten Ruhestand. Was blieb war das Bedürfnis, "etwas zu tun."

Die Leidenschaft mit dem guten Zweck verbinden

In der Zeit der Behandlungen und Genesung fasste ich den Entschluss, mich für krebskranke Kinder einzusetzen, wenn es mir wieder besser ginge. So reifte die Idee, die meine Leidenschaft Radfahren mit dem guten Zweck zu verbinden und eine Benefizradtour auf die Beine zu stellen. Eine Art Generalprobe gab es bereits. Gleich in den ersten Monaten als Rentner startete ich auf meine erste Deutschlandtour mit dem Fahrrad. 3.428 Kilometer ging es von Berlin bis an den Bodensee, dann den Rhein entlang und über Kiel, Rostock schließlich wieder zurück nach Berlin.

 

 

Klaus Greskowiak

1991 begann ich meine Karriere bei der Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.). Die Lohi gab mir gleich nach der Wende eine Perspektive. So konnte ich in meiner Heimatstadt Berlin eine eigene Beratungsstelle aufbauen, die heute sehr erfolgreich ist und mittlerweile über 1.800 Mitglieder betreut. 1998 wurde ich Regionalleiter des Lohnsteuerhilfevereins und war damit verantwortlich für ein Gebiet, das sich von Berlin bis nach Hamburg erstreckte.

Diagnose Krebs - aus heiterem Himmel

Mit 62 Jahren - und noch mitten im Berufsleben stehend - kam dann für mich die schreckliche Diagnose: Krebs. Es traf mich wie aus heiterem Himmel im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung. Dann begann der Kampf. Den konnte ich schließlich für mich entscheiden und ging geheilt im Jahr 2014 in den wohlverdienten Ruhestand. Was blieb, war das Bedürfnis, "etwas zu tun."

Die Leidenschaft mit dem guten Zweck verbinden

In der Zeit der Behandlungen und Genesung fasste ich den Entschluss, mich für krebskranke Kinder einzusetzen, wenn es mir wieder besser ginge. So reifte die Idee, meine Leidenschaft Radfahren mit dem guten Zweck zu verbinden und eine Benefizradtour auf die Beine zu stellen. Eine Art Generalprobe gab es bereits. Gleich in den ersten Monaten als Rentner startete ich auf meine erste Deutschlandtour mit dem Fahrrad. 3.428 Kilometer ging es von Berlin bis an den Bodensee, dann den Rhein entlang und über Kiel, Rostock schließlich wieder zurück nach Berlin.

 

 

Mit dem Fahrrad auf großer Spendentour

Der 18. Mai 2016 markiert nun den Starttermin für die zweite große Deutschlandtour: diesmal auf über 5.000 Kilometern - quer durch ganz Deutschland. Das tolle dabei: Ich kann auf dieser Tour über 50.000 Euro an Spenden für die Stiftung Deutsche KinderKrebshilfe erreichen.

Von Berlin bis nach München

Über 5.000 Kilometer zugunsten der Stiftung Deutsche KinderKrebshilfe

DKH_KKH_Logo_CMYK_ISOv2_297x100_300dpi
lohi-logo

Meine ehemaligen Kollegen machen es möglich

Die Lohi, der ich so viele Jahre eng verbunden war, feiert im Jahr 2016 ihr 50jähriges Bestehen. 50 Jahre Lohi - 50.000 Euro für die Stiftung Deutsche KinderKrebshilfe. Meine ehemaligen Kollegen machen mir das möglich und unterstützen mich bei der Benefizradtour.

Strecke zum #mitradln aussuchen

Folgt mir auf Facebook und Instagram